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Siebter „Automobilsommer“ in Geislingen

W.W. Anclam folgte gern der Einladung als Gastdozent der Hochschule für Automobilwirtschaft in Geislingen und wurde zur Vortragsveranstaltung im „Audimax“ der Hochschule offiziell durch den Dekan Prof. Dr. Gerhard Mauch und den Direktor des IfA Prof. Dr. Stefan Reindl begrüßt.

Herr Anclam zeigte eingangs seiner Ausführungen Aufbau und Struktur seines Unternehmens.Wenn permanent 6.000 Fahrzeuge im Bestand sind und 9.000 in Kürze ankommen, bedarf es dazu spezieller Steuerungsprogramme. Bislang ist das Autoland an 22 Standorten präsent. Bis 2027 will man in allen deutschen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern vertreten sein. Doch auch zur Ordnungsvorgabe im einzelnen Autohaus bis hin zur Gestaltung des Verkäuferarbeitsplatzes ließ er seinen Gedanken freien Lauf und beeindruckte damit das Publikum.

Des Weiteren übergab Herr Anclam dem Professor Hannes Brachat einen Bestseller zum Thema „Deutsche Tugenden“ von Asfa-Wossen Asserate inklusive handgeschriebener Widmung. Doch damit nicht genug: Für die Hochschularbeit übergibt der Auto-Uni-Mäzen einmal mehr einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro. Bereits seit 2007 engagiert sich Herr Anclam Jahr für Jahr intellektuell und finanziell für die Forschung am Institut für Automobilwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Geislingen. Zudem lädt er alle Anwesenden zum Studienevent 2019 in Berlin ein.

W. W. Anclam setzte seine Serie der Herzensgeschenke fort und übergab jeder Studentin und jedem Studenten ein Exemplar von Arthur Schopenhauers „Aphorismen zur Lebensweisheit“. Damit will er die philosophische Sicht der Dinge als Begleiter durch das Studium etablieren. Ganz im Sinne von Schopenhauer: „Denn die höchsten, die mannigfaltigsten und anhaltendsten Genüsse sind die geistigen. Hieraus wird klar, wie sehr unser Glück abhängt von dem, was wir sind, von unserer Individualität.“ 

Herr Anclam lässt sich von Marc Eschen darüber informieren, welche Aktivitäten bei CARS – der studentischen Unternehmensberatung – an der Hochschule anstehen. Im Anschluss erkundigten sich die Studierenden Dilara Karabulut und Fitore Bytyqi beim Firmenchef nach möglichen Praktika im Autoland.